Die CDU Löhne steht ganz klar hinter den Vereinen, hinter dem FC Löhne Gohfeld.

„Rasen auf dem Gohfelder Ascheplatz“, dies war Thema im vergangenen Sportausschuss.
Der FC Löhne-Gohfeld e.V. präsentierte dem Ausschuss ein komplettes Konzept inklusive Kostenrechnung, einen Antrag, welcher von der SPD jedoch blockiert wurde.
„Vereine in Löhne sind eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft, diese müssen weiter gefördert werden“, so wirbt ein Gohfelder SPD Ratskandidat in seinem Instagram-Vorstellungsvideo.

Eine weitere Gohfelder SPD Ratskandidatin auf Instagram, wir zitieren: „Darüber hinaus möchte ich mich auch für die Sportvereine in Löhne engagieren, denn diese leisten wichtige Arbeit für das Miteinander“
Von dieser Einstellung war im Sportausschuss „nichts“ zu sehen, die achtköpfige SPD-Fraktion forderte eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben.

Dem stellt sich die CDU klar entgegen: „Es gehe hier einzig und allein um Hinhaltetaktik – Lassen Sie uns hier und heute Pflöcke einschlagen!
Wir stehen zu unseren Vereinen und in diesem Fall ganz klar hinter dem FC Löhne Gohfeld, langwierige bürokratische Prozesse lehnen wir strikt ab“, betont CDU-Ausschussmitglied Matthias Held.
Mit diesem Statement stärkte er auch seine Gohfelder Ratskandidatinnen und Kandidaten, Alina Sauerland, Anna Heiden, Marco Schulz, Robert Wiehofsky, Herbert Ogiermann und Karl-Heinz Nolting gen. Neddermann, die sich weiterhin uneingeschränkt dafür einsetzen werden.

Die CDU stimmte einheitlich für den Beschluss, dank der SPD verfehlte er die Mehrheit und muss in einer folgenden Ratssitzung erneut diskutiert werden, dies bedauern wir sehr.
Wir fordern daher ganz klar Gras auf dem und nicht über den Ascheplatz wachsen zu lassen.